Compass

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Samstags: 10.00 - 16.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
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Wanderstöcke

Trekkingstöcke entlasten die Knie und sorgen für Gleichgewicht.

Doch Stock ist nicht gleich Stock, hier erfahren Sie worauf es ankommt.

Vor einigen Jahren noch belächelt, sind Trekkingstöcke heute selbstverständlich. 
Mediziner haben festgestellt, dass der richtige Einsatz von Wanderstöcken sowohl

  • die Wirbelsäule
  • die Bandscheiben
  • das Hüftgelenk
  • die Knie

bis zu 20% der auftretenden Kräfte entlastet.

Stöcke gefedert

leki_superlock_big Stöcke gefedert, haben eine stoßdämpfende Wirkung und reduzieren daher die Belastung, im ebenen Gelände oder beim Bergabgehen und eine Federblockierung beim Aufsteigen.

Weiche oder härtere Federung kann beim Kauf ausprobiert werden, denn wie viel Dämpfung der Einzelne braucht hängt vom Körper- und Rucksackgewicht ab.

 

leki_speedlock_big Das Teleskopsystem ist optimal:

  • passt sich dem Gelände an
  • transportfreundlich
  • konditionsfreundlich

Der neue Speed Lock System sicher:

  • Extrem schnelles Verstellen
  • Extrem schnelles Fixieren auch mit dicken Handschuhen bei Nässe, Eis und Schnee
  • Höchste Haltekraft alle Außenverstell-Systeme mit Nachjustierungsmöglichkeit

Die Stocklänge wird dem Gelände angepasst. Die richtige Höhe muss eingestellt stellt sein

  • Die Stöcke sollen körpernah eingesetzt werden, um max. Entlastung zu gewährleisten
  • Beim Gehen in ebenem Gelände soll der Ellbogen einen Winkel von 90 Grad bilden
  • Geht man bergauf, sollen die Stöcke etwas kürzer sein, damit man die Kraft der Arme als Steighilfe benutzen kann.
  • Beim Bergabgehen hilft eine längere Einstellung die Gelenke zu entlasten
  • Bei Hangquerungen wird der bergseitige Stock kürzer und der talseitige Stock länger eingestellt
  • Beim einfachen Gehen nutzt die natürliche Armschwungbewegung und wendet die Diagonalstocktechnik, also rechtes Bein nach vorne, linker Arm nach vorne und umgekehrt an.

Griffe und Schlaufen

Griffe entscheiden, ob sie ins Gebirge gehen oder im Sauerland bleiben.

Griffe müssen sich angenehm anfühlen auch ohne Handschuhe und bei feuchten Händen rutschfest, abriebfest, hautverträglich und trotzdem robust und stabil bleiben.

Material:

  • Naturkautschuk
  • Kork
  • Schaum
  • Plastikgriff

leki_aergon_big Griffe dürfen keine scharfen Kanten haben. Es hat sich bewährt, dass sie oben rund sind und die neue Generation wird immer runder. Das bringt optimalen Komfort wenn sie sich beim Bergabsteigen auf den Griff abstützen müssen. Diese große 'AERGONomische' Stürzfläche am Griffkopf, mit kantenfreier Außenform, ermöglicht variable Greifmöglichkeiten.

Griffe sind  für den  anatomischen Anspruch der Hand optimiert. Ergonomische Griffe haben eine kleine Nase, die die Finger in die richtige Position bringt.

Gekrümmte Griffe (Outdoordeutsch P.A. oder auch Positiv Angle) sorgen vor allem für eine natürliche und handschonende Stellung.

Schlaufen sind hauptsächlich stützend. Höchsten Tragekomfort bieten Nylonbänder mit hautfreundlicher Fleeceeinlage. Diese sollten 2,5-3,0 cm breit sein, damit sie bei Druck nicht einschneiden und dehnen. Eine stufenlose Längeneinstellung ermöglicht eine individuelle Anpassung. Ein Sicherheitsmechanismus gibt im Fallfall die Hand frei.